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Weltgeschehen & Politik - Hier könnt ihr diskutieren (Startpost lesen)


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vor 33 Minuten schrieb gonzo86:

Die "anderen".....Einer :thumbup:

Ist wahrscheinlich einfach nur zuviel verlangt, sich deutlich auszudrücken aber warum auch...Ist ja nicht so dass man im Internet einen Text auf verschiedene Art interpretieren kann und wenn das passiert, hat die andere Partei einfach kein "Leseverständnis". Man kann es sich auch leicht machen.


Na immerhin warst du der einzige, der mir hier was unterstellt hat und meinte ich solle "den Ball flach halten" ;)

 

vor 35 Minuten schrieb gonzo86:

eine Partei, die kaum noch einer möchte,


Ahja, eine Partei, welche zwar die meisten Stimmen bekommen hat, die aber dennoch kaum einer möchte. :emot-raise: 
Wie war das nochmal mit der Demokratie?
Oder gilt das jetzt auf einmal nur für Parteien, die für dich in Ordnung sind?

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vor 2 Stunden schrieb gonzo86:

Für mich ist die logische Konsequenz eine Neuwahl. Mir ging die Diskussion über eine Jamaika-Regierung schon gegen den Strich.

 

Und dann? Bekommen alle wieder ungefähr gleich viele Stimmen und die Diskussion geht von vorn los. Das einzige, was sich ändert, ist, dass die Blauen dann raus sind.

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vor 3 Stunden schrieb Light-kun:

(...)

Ahja, eine Partei, welche zwar die meisten Stimmen bekommen hat, die aber dennoch kaum einer möchte. :emot-raise: 
Wie war das nochmal mit der Demokratie?
Oder gilt das jetzt auf einmal nur für Parteien, die für dich in Ordnung sind?

 

das hab ich mich grad auch gefragt: drei Parteien die gut 50% der Wählerschaft für sich verbuchen können, als "die kaum noch einer möchte" zu bezeichnen, ist für mich eigentlich der klassische Fall eines "von sich auf andere schließen"... 9_9

Ich persönlich würde jede Regierung begrüßen, die aus mehr als ein oder zwei Parteien besteht, wie gesagt, zur Not auch als Minderheit aber genauso gerne als Jamaika-, Kenia-, R2G- oder als Ampel; wichtig ist alleine, dass viel Demokratie gemacht wird, alles andere findet sich schon.

Und an alle, die sich in keiner der vorhandenen Parteien wiederfinden und immer wiederkäuen, wie unwählbar unsere Parteienlandschaft doch sei: gründet entweder eure eigene Partei oder analysiert mal eure politischen Wunschvorstellungen: vielleicht gehört ihr am Ende zu der Gruppe, die es zwar öffentlich niemals zugeben würde aber insgeheim folgendes für sich beansprucht: "Steuern, Abgaben, Pflichten und alle anderen unangenehmen politischen Nebenwirkungen sind wichtig, solange ich nur nicht selbst betroffen bin!" ;) 

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vor 3 Stunden schrieb gonzo86:

 

 

Wie dem auch sei. Zum Thema.

Für mich ist die logische Konsequenz eine Neuwahl. Mir ging die Diskussion über eine Jamaika-Regierung schon gegen den Strich. Da verhandelt eine Partei, die kaum noch einer möchte, mit 2 anderen Parteien die schon gar keiner haben möchte über eine mögliche Regierung nur im Amt zu bleiben?! Schrecklich. 

Sollen sie doch mal den Rücktritt von Frau Merkel anbieten, dann wäre die SPD Ruckzuck wieder mit dabei...Aber das wird ja wohl sowieso soweit kommen. So wie ich das mitbekommen habe, knicken die langsam ein.

Das mit dem langsam einknicken hast schon richtig mitbekommen.  Offiziell heißt es halt das die SPD nur Gespräche führt:)

Ich lege mich jetzt mal fest. GroKo again...

Bearbeitet von saeschmaen79
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vor 48 Minuten schrieb saeschmaen79:

Das mit dem langsam einknicken hast schon richtig mitbekommen.  Offiziell heißt es halt das die SPD nur Gespräche führt:)

Ich lege mich jetzt mal fest. GroKo again...

 

Dafür ist die SPD zu angepisst.

 

Die wollen sich alle so teuer wie möglich verkaufen und scheren sich nicht um das worauf es ankommt.

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vor 1 Stunde schrieb Kroloc:

 

ja, aber ob sie auch genügend Rückgrat dafür haben, auf dem einmal eingeschlagenen Kurs zu bleiben? O.o

 

Kommt drauf an, wen in der SPD du meinst. Schulz denke ich wohl, aber es ist ja nicht nur er alleine. Hab gehört, dass es da eine Mitgliederabstimmung gibt.

 

Ich halte ja wen Phönix-Weg für am sinnvollsten. Lasst es einmal ne Minderheitsregierung geben auf dass die sich in 4 Jahren hoffentlich zusammenreißen 

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vor 15 Stunden schrieb Kroloc:

 

die gesamte Fraktion. ;) 

 

Sorry das sagen zu müssen, aber du hast unsere Demokratie nicht verstanden. Nur stark rechte Parteien sind sich intern einig. Je weiter es nach links geht, desto mehr Individualität gibt es bei den einzelnen Mitgliedern. Paradebeispiel dafür ist die CSU. Ich habe bis heute noch nicht raus, ob die nun zur CDU gehören oder eine Partei für sich sind.

 

Es vergessen viele, dass "rechts" nicht Nationalismus bedeutet, sondern schlicht Teamspieler

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Am 24.11.2017 um 15:15 schrieb Light-kun:

Ahja, eine Partei, welche zwar die meisten Stimmen bekommen hat, die aber dennoch kaum einer möchte. :emot-raise: 
Wie war das nochmal mit der Demokratie?
Oder gilt das jetzt auf einmal nur für Parteien, die für dich in Ordnung sind?

Die CDU hat 32,9% erhalten, dem gegenüber stehen 66,1% die sie nicht wollen, nur mal so nebenbei. Vielleicht solltest du mir mal nicht unterstellen, dass ich hier irgendwelche Parteien bevorzuge und aufhören die 66,1% der Wähler auszublenden, die eben nicht die CDU gewählt haben! Ich hätte am liebsten CDU gewählt aber definitiv nicht mit Frau Merkel an der Spitze. 

 

Am 24.11.2017 um 18:13 schrieb Kroloc:

 

das hab ich mich grad auch gefragt: drei Parteien die gut 50% der Wählerschaft für sich verbuchen können, als "die kaum noch einer möchte" zu bezeichnen, ist für mich eigentlich der klassische Fall eines "von sich auf andere schließen"... 9_9

Ich persönlich würde jede Regierung begrüßen, die aus mehr als ein oder zwei Parteien besteht, wie gesagt, zur Not auch als Minderheit aber genauso gerne als Jamaika-, Kenia-, R2G- oder als Ampel; wichtig ist alleine, dass viel Demokratie gemacht wird, alles andere findet sich schon.

Und an alle, die sich in keiner der vorhandenen Parteien wiederfinden und immer wiederkäuen, wie unwählbar unsere Parteienlandschaft doch sei: gründet entweder eure eigene Partei oder analysiert mal eure politischen Wunschvorstellungen: vielleicht gehört ihr am Ende zu der Gruppe, die es zwar öffentlich niemals zugeben würde aber insgeheim folgendes für sich beansprucht: "Steuern, Abgaben, Pflichten und alle anderen unangenehmen politischen Nebenwirkungen sind wichtig, solange ich nur nicht selbst betroffen bin!" ;) 

 

Für mich persönlich heißt Demokratie nunmal nicht, dass sich soviele Parteien wie möglich zusammenschließen um dann doch über 50% zu kommen. Absoluter Bullshit und das darunter auch noch eine Partei ist, die in Bayern gar nicht wählbar ist und dort durch die CSU vertreten wird ein Unding. 

 

Wenn es keine einzelne Partei über die absolute Mehrheit schafft, dann müsste es entweder Neuwahlen geben oder eine Minderheitsregierung geben, wobei es bei einer Neuwahl wohl im Endeffekt auch auf eine Minderheitsregierung hinausläuft da das Ergebnis theoretisch nicht viel anders ausfallen dürfte. Dieses ganze Rot-Grün,- Schwarz-Gelb-, Schwarz-Rot-, Kenia-Gewäsch ist absolut hirnrissig. Wenn die Parteien mal ein paar Jahre in der Minderheitsregierung durch machen müssten, dann würden sie vielleicht endlich mal begreifen, das es so wie jetzt nicht weiter funktionieren wird und endlich mal ihre Arbeit machen, wofür sie mehr als genügend entlohnt werden. 

Bearbeitet von gonzo86
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vor 6 Stunden schrieb Kroloc:

 

mmh, an der Stwlle scheinst Du etwas nicht verstanden zu haben....

 

Linke werden gemeinhin als "Autonome" bezeichnet, also als Selbstständig. Rechts steht für Zusammenhalt. Ich habe "Teamspieler" gesagt, weil das ein Wort unserer Sprache ist.

 

vor 4 Stunden schrieb gonzo86:

Wer redet denn hier von Diktatur? :S

 

Indirekt du. Unser Mehrparteiensystem existiert vor allem um dafür zu sorgen, dass eine einzelne Partei an die Macht kommt. Sollte das der Fall sein und die Partei loyal hinter dem Kanzler stehen, hätten wir den nächsten Hitler. 

Um das zu verhindern ist es wichtig die Macht aufzuteilen, auch wenn das die von dir genannten Schwächen hat.

 

Bestes Beispiel dafür ist die Türkei. Als Erdogan angefangen hat, war er ein Präsident, wie man sich ihn kaum hätte besser wünschen können. Dank ihm hatte das Land einen deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung. Aber irgendwann ist ihm das Ganze zu Koof gestiegen und... es herrschen jetzige Verhältnisse. 

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vor 6 Stunden schrieb gonzo86:

Die CDU hat 32,9% erhalten, dem gegenüber stehen 66,1% die sie nicht wollen, nur mal so nebenbei. Vielleicht solltest du mir mal nicht unterstellen, dass ich hier irgendwelche Parteien bevorzuge und aufhören die 66,1% der Wähler auszublenden, die eben nicht die CDU gewählt haben! Ich hätte am liebsten CDU gewählt aber definitiv nicht mit Frau Merkel an der Spitze. 

 

 

Für mich persönlich heißt Demokratie nunmal nicht, dass sich soviele Parteien wie möglich zusammenschließen um dann doch über 50% zu kommen. Absoluter Bullshit und das darunter auch noch eine Partei ist, die in Bayern gar nicht wählbar ist und dort durch die CSU vertreten wird ein Unding. 

 

Wenn es keine einzelne Partei über die absolute Mehrheit schafft, dann müsste es entweder Neuwahlen geben oder eine Minderheitsregierung geben, wobei es bei einer Neuwahl wohl im Endeffekt auch auf eine Minderheitsregierung hinausläuft da das Ergebnis theoretisch nicht viel anders ausfallen dürfte. Dieses ganze Rot-Grün,- Schwarz-Gelb-, Schwarz-Rot-, Kenia-Gewäsch ist absolut hirnrissig. Wenn die Parteien mal ein paar Jahre in der Minderheitsregierung durch machen müssten, dann würden sie vielleicht endlich mal begreifen, das es so wie jetzt nicht weiter funktionieren wird und endlich mal ihre Arbeit machen, wofür sie mehr als genügend entlohnt werden. 

Das ist so eine Zahlendreherei. Ist bei diesen 32,9% schon die CSU mit einberechnet?

Außerdem kann man nicht einfach sagen dass dann automatisch 67,1% die CDU "nicht wollen". Die CDU wäre nach dem aktuellen Wahlgang immer noch die Partei in Deutschland die am wenigsten Leute nicht wollen. Die anderen Parteien haben nach deiner Aussage ja noch mehr Leute die sie nicht wollen. Fast 90% wären dann gegen AfD, wären gegen Linke, wären gegen Grüne, wären gegen FDP.

Aber nur weil jemand die SPD wählt muss er nicht automatisch gegen die Linke sein oder weil jemand FDP wählt gegen die CDU. Derjenige ist nur der Meinung dass bspw. die FDP bessere Politik machen würde als die CDU. Aber da wahrscheinlich nie 30% die FDP wählen würden, brauchen die FDPler sowieso einen Partner um eine Regierung bilden zu können. Und da wäre z.B. die CDU am besten geeignet.

 

Und wie gesagt, am meisten Menschen in Deutschland finden die CDU am wenigsten schlecht unter allen vorhandenen Parteien.

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vor 12 Stunden schrieb gonzo86:

Die CDU hat 32,9% erhalten, dem gegenüber stehen 66,1% die sie nicht wollen, nur mal so nebenbei. Vielleicht solltest du mir mal nicht unterstellen, dass ich hier irgendwelche Parteien bevorzuge und aufhören die 66,1% der Wähler auszublenden, die eben nicht die CDU gewählt haben! Ich hätte am liebsten CDU gewählt aber definitiv nicht mit Frau Merkel an der Spitze.

 

32,9% bedeuten 15,3 Millionen Leute https://bundestagswahl-2017.com/ergebnis/

Da kann man wirklich nicht von "einer Partei, die kaum noch einer möchte" reden... Wäre das der Fall, wäre sie nicht mal in den Bundestag gekommen (Stichwort 5%-Hürde).

 

vor 12 Stunden schrieb gonzo86:

Für mich persönlich heißt Demokratie nunmal nicht, dass sich soviele Parteien wie möglich zusammenschließen um dann doch über 50% zu kommen.

Dann solltest dein Demokratie-Verständnis eventuell mal überdenken. Dazu wurde ja bereits was gesagt.

Und sogesehen gibt es dann ja immer eine Minderheitsregierung :redface:

Aber ich seh es auch so, dass in der aktuellen Lage eine Minderheitsregierung nicht verkehrt wäre. Sollte man ruhig mal wagen.

 

vor 5 Stunden schrieb NILON_WALLS:

Das ist so eine Zahlendreherei. Ist bei diesen 32,9% schon die CSU mit einberechnet?

Außerdem kann man nicht einfach sagen dass dann automatisch 67,1% die CDU "nicht wollen". Die CDU wäre nach dem aktuellen Wahlgang immer noch die Partei in Deutschland die am wenigsten Leute nicht wollen. Die anderen Parteien haben nach deiner Aussage ja noch mehr Leute die sie nicht wollen. Fast 90% wären dann gegen AfD, wären gegen Linke, wären gegen Grüne, wären gegen FDP.

Aber nur weil jemand die SPD wählt muss er nicht automatisch gegen die Linke sein oder weil jemand FDP wählt gegen die CDU. Derjenige ist nur der Meinung dass bspw. die FDP bessere Politik machen würde als die CDU. Aber da wahrscheinlich nie 30% die FDP wählen würden, brauchen die FDPler sowieso einen Partner um eine Regierung bilden zu können. Und da wäre z.B. die CDU am besten geeignet.

 

Und wie gesagt, am meisten Menschen in Deutschland finden die CDU am wenigsten schlecht unter allen vorhandenen Parteien.

Laut den [url="https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2017/ergebnisse.html"]Ergebnissen[/url] CDU/CSU gemeinsam. Die CDU allein hat "nur" 26,8%, was aber immer noch 12,4 Millionen Menschen entspricht :redface:

 

Genau. Mit Aussagen nach dem Motto  "x Prozent haben Partei y gewählt, deswegen sind 100-x Prozent total gegen diese Partei" macht man es sich zu einfach.

 

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vor 3 Stunden schrieb Belian:

Genau. Mit Aussagen nach dem Motto  "x Prozent haben Partei y gewählt, deswegen sind 100-x Prozent total gegen diese Partei" macht man es sich zu einfach.

 

 

Wäre aber mal eine lustige Idee. Man nehme die 6 Parteien, die die 5%-Hürde überwunden haben und lasst Deutschland negativ abstimmen, das heißt: Jeder hat EINE Stimme, die er der Partei gibt, die er auf jeden Fall NICHT im Bundestag sehen möchte.

 

Ich glaube, die wenigsten würden gegen die FDP stimmen.

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On 26.11.2017 at 7:43 PM, Tim1987 said:

 

Wäre aber mal eine lustige Idee. Man nehme die 6 Parteien, die die 5%-Hürde überwunden haben und lasst Deutschland negativ abstimmen, das heißt: Jeder hat EINE Stimme, die er der Partei gibt, die er auf jeden Fall NICHT im Bundestag sehen möchte.

 

Ich glaube, die wenigsten würden gegen die FDP stimmen.

Wenn ich ZWEI Stimmen hätte, wäre die FDP dabei. Nur weil es etwas noch schlimmeres gibt, wird die FDP nicht besser.

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