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vor 24 Minuten schrieb Ullah:

 

So ein Quark. Seine Wurzeln legt man nicht einfach so ab. Die Kinder/Eltern haben schließlich auch eine doppelte Staatsbürgerschaft.

 

 

 

Ich sage ja nicht, dass sie ihre Wurzeln ablegen sollen. Sie sollten sich lediglich bewusst sein, dass sie JETZT als deutsche leben. In meinem Beispiel hatte der Enkel ausschließlich deutsche Staatsbürgerschaft und sich selbst dennoch als Türke bezeichnet.

 

Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich beziehe mich hier nicht auf Flüchtlinge oder Asylanten. Dass diese in die Pflicht genommen werden um anderen zu helfen, finde ich gut und notwendig.

 

@Kumbao

Das stimmt. Ich kann jemandem vorschreiben, wie er sich zu fühlen hat. Wenn aber jemand lebt nach dem Motto "Ich bin kein Deutscher, lasse mir aber von Deutschland mein Leben bezahlen"... das kann ich nicht anders sehen als Ausnutzung des deutschen Sozialwesens.

 

Für MICH ist es ein großer Unterschied, wenn jemand behauptet ein Ausländer zu sein oder ein Deutscher mit ausländischer Herkunft. Auch hier bezuehe ich mich auf hene, die in DE geboren sind oder schon mehrere Jahrtehnte hier leben und es auch weiterhin tun wollen.

 

Für mich ist das eine Wenn-Dann-Bedingung: Du willst auf Dauer in Deutschland leben? Dann komm damit klar ein Deutscher zu sein. (Wenn ihr mich jetzt als stark rechts seht, habe ich nichts dagegen. Das habe ich dann verdient)

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vor 6 Minuten schrieb Kumbao:

Nö, dafür sehe ich Dich nicht als stark rechts. Das ist zwar im Endeffekt rechtes Gedankengut, welches aber erstmal nichts schlimmes oder falsches sein muss. Mir ist es egal, ob Menschen sich selbst als Deutsche, Türken oder wegen mir sogar als Atlanteaner ansehen. Sie müssen nur so gut sie es können der deutschen Sprache mächtig sein und uneingeschränkt mit der deutschen Rechtsstaatlichkeit klar kommen.

 

Und was mit denen tun, die deine "Bedingungen" nicht erfüllen WOLLEN?

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@Kumbao

Und durch den Druck werden sie auffällig/kriminell, landen in den Nachrichten, wodurch die Kurzdenker Deutschlands ein schlechtes Bild von den Asylanten bekommen, welches die Politiker aufgreifen und die Unterstützung rubterschrauben... den Rest kennst du besser als ich.

 

So sehe zumindest ich das, wobei das einer dieser Punkte ist, bei deben ich mich gerne irren würde.

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vor 3 Minuten schrieb Kumbao:

Ich denke längerfristig kann auch hier nur ein umfangreiches Bildungsprogramm helfen. Ein Dealer mit ordentlichen beruflichen Perspektiven wird diese warscheinlich weniger riskieren, als jemand dem im besten Fall ein Job als Kloputzer bei McDonalds in Aussicht gestellt werden kann.

 

Ordentliche berufliche Perspektiven... glaubst du, jemand mit anständiger Berufsausbildung oder abgeschlossenem Studium würde in einem Park Drogen verkaufen? Das sind eher Schul- oder Ausbildungsabbrecher ohne reale Qualifikation. Bei einem anständigen Beruf braucht man auch Eifer und Hartnäckigkeit. Drogendealer brauchen das nicht. Da kommen die Kunden zu dir gerannt. Haken da gibt es nur 2: Es ist gefährlich und es ist illegal. Ausbildung oder Charaktereigenschaften brauchst du da keine.

 

Und was den Ladendieb angeht, mal ehrlich... Ihr sprecht alle davon, dass er wegen dem Angriff abgeschoben werden sollte... allein der mehrfach versuchte Diebstahl ist mMn schon Grund genug. Ein Mal, ohne Angriff natürlich, kann man vielleicht noch als Gastgeberstaat tolerieren, aber gleich danach noch einer... der hat mMn keine Hilfe verdient. Dass er sein Vorhaben aber mit Gewalt durchsetzen wollte... sorry, aber da hört bei mir die Toleranz auf. Sie sind zu uns gekommen, weil sie unsere Hilfe wollen. Da ist es doch das Mindeste, dass sie sich wie Gäste benehmen und sich an unsere Regeln halten.

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vor 2 Stunden schrieb LostSteph:

 

Die Kollegin von mir tingelt in unserer Unternehmensgruppe oft von Standort zu Standort und hat somit oft Kontakt sowohl mit den Flüchtlingen, als auch den Betreuern - Disclaimer: Unsere Unternehmensgruppe führt unter anderem Schulungsmaßnahmen und Sprachkurse für Flüchtlinge aus. Je nach Ort, hat die einheimische Bevölkerung Berührungsängste, wenn es um die normale Konversation mit Flüchtlingen geht. So hat ein Asylbewerber aus Syrien schon berichtet, dass er beim Versuch des normalen Smalltalks (in Bars oder anderen Treffpunkten) mit Einheimischen, meist abgewiegelt wurde. Nun weiß ich natürlich nicht, wie der Versuch des Smalltalks hier abgelaufen ist, aber sowas stimmt mich dann auch immer traurig. Da scheint ein Asylbewerber Interesse an der deutschen Bevölkerung zu zeigen und versucht Kontakte aufzubauen (auch um sein Deutsch zu verbessern, wie mir berichtet wurde) und dann erfährt er nur Ablehnung.

 

Wenn ich unterwegs bin, sagen wir auf Shopping-Tour, will kurz was trinken und jemand, den ich noch nie gesehen habe, kommt auf mich zu und spricht in schlechtem Deutsch übers Wetter...

 

Bin ich paranoid, ein Nazi oder kannst du nachvollziehen, dass ich dann eher glaube, dass er mich ablenken will, damit ich wasauchimmer nicht mitbekomme?

 

Für solche Ziele bräuchte man eher eine Veranstaltung, wie einen Tag der offenen Tür oder so. Wo von vornherein gesagt wird was Sache ist.

Bearbeitet von Tim1987
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@LostSteph auch in einer Kneipe würde es mir so gehen.

 

Wenn es ein Anfangsthema gibt, ist das eine ganz andere Sache. Bei mir in der Nähe gab es auch eine Reihe Flüchtlinge, von denen wurde ich mehrmals nach dem Weg gefragt, das war zwar etwas umständlich zu erklären, aber ansonsten unproblematisch.

 

Wie kann man einen Tag der offenen Tür schlecht aufnehmen? Wenn die Leute mit den Flüchtlingen nichts zu tun haven wollen, sollen die der Veranstaltung halt fernbleiben. Ich meinte jetzt kein riesen Theater mit Fanfaren, sondern Schützenbänke und Würstchenbuden

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vor 6 Minuten schrieb team-DX-treme:

Vielleicht sollte man die Verfassung umändern?! Diese hat schon einige Jahre auf dem Buckel und es kann gut sein, dass paar Punkte nicht mehr zeitgemäß sind. 

 

Verfassungen richten sich nicht nach dem Alter einer Nation, sondern nach der Kultur.

Es stimmt zwar, eine Nation entwickelt sich mit der Zeit weiter (die meisten zumindest), wodurch die Verfassung angepasst wird, aber das Wesen einer Nation, die Leitkultur wenn man so will, ändert sich nicht so einfach. Die USA sind entstanden durch den Wunsch nach Unabhängigkeit, man wollte sich von dem Einfluss anderer Nationen, konkret gesagt den Kolonialherren, befreien.

 

Ich glaube, die Amies (jene, die Moslems nicht mögen), sowie die AfD-Anhänger, sehen in den Moslems deshalb eine Gegahr, weil die auffälligsten unter denen sich selbst nicht als freie Menschen betrachten, sondern als Diener Gottes (Allah ist für mich nichts als die Übersetzung von Gott in eine andere Sprache), dessen Wille sie auszuführen haben. Deswegen finde ich es nur logisch, wenn sie die Verbreitung des Islam als Gegahr für ihre Unabhängigkeit bzw. Freiheit betrachten.

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vor 1 Stunde schrieb team-DX-treme:

 

Das is mir schon klar, dass eine Verfassung sich nach der Kultur richtet, aber dennoch is es möglich dass manche Punkte "outdated" sind bzw. sowas wie eine Aktualisierung benötigen. Sonst soll man halt das DECA Programm so umändern, dass es die Verfassung nicht verletzt, aber einfach abschaffen is eine billige und faule Lösung, finde ich.

 

Bevor Missverständnisse entstehen: Ich bin da absolut deiner Meinung.

 

Allerdings trifft hier deutsches Sozialwesen auf amerikanischen Patriotismus. Die Amies wollen ihre Nation schützen und...

Sorry, aber für mich ist es schon zu krassen um es auch nur aufzuschreiben

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Sollte wirklich der dritte Weltkrieg ausbrechen, so glaube ich, dass Deutschland dieses Mal nicht zu den größten Verlierern gehört. Gewinner wird es zwar keine geben, aber wenn wir unseren Kurs beibehalten, halte ich es für möglich, dass wir vergleichsweise wenig abbekommen. Selbst wenn Erdowahn durchdreht

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vor 1 Stunde schrieb darkcroos:

Die Bundeswehr würde auch gar nix ausrichten können lol. Wir währen bestimmt in Eine Woche Schachmatt .

 

Auch wenn wir sehr sehr viele Waffen in Fragwürdige Länder Exportieren denkt man sich das die Bundeswehr wenigsten mal aufgestockt wird aber nop.

 

Auch wenn Deutsche Waffen sehr beliebt sind nun ja...  

 

Das glaube ich nicht. Wenn die Türken nach Deutschland wollen, wäre zuallererst Österreich im Weg. Weiter darf man den Wert der EU nicht vergessen. Es mag zwar (derzeit) ein wirtschaftliches Bündnis sein, aber wenn sich die Länder entscheiden müssten, ob tyrannischer Einzelgänger oder helfender Teamspieler...

 

Dass deutsche Waffen weltweit beliebt sind, könnte etwas mit der Qualität zu tun haben, meinst du nicht?

 

@Kumbao Danke für die Liste. Ich hätte ja gedacht, dass wir weiter unten stehen... interessant zu wissen.

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vor einer Stunde schrieb whitebeard45:

 

Ja, einer der Gründe der AfD-Wähler die AfD zu wählen ist, soweit ich das mitbekommen habe, die Angst vor dem sozialen Abstieg bzw. die Angst, dass ihnen etwas weggenommen wird.

 

Raus aus der EU = Wirtschaft geht runter = mehr Arbeitslose

Zurück zur D-Mark = ausländische Käufer achten stets auf den Wechselkurs = Wirtschaft geht runter = mehr Arbeitslose

Emanzipation rückgängig machen = weniger offene Rechte für Frauen (Hat das eigentlich einer der Petry gesagt?) = sie fordern mehr von den Männern = Männer sind frustrierter

Grenzen dicht machen = Zollaufwand = weniger Exporte = Wirtschaft geht runter = mehr Arbeitslose

Grenzen dicht machen = weniger Touristen = Wirtschaft geht runter = mehr Arbeitslose

 

Wenn ich da einen Denkfehler habe, so sage es mir bitte jemand ausführlich, aber mMn versucht die AfD den sozialen Abstieg Deutschlands nicht zu verhindern, sondern eher zu fördern. Was man ihnen dagegen zusagen muss: Man sie zumindest nicht als Nazis bezeichnen darf, denn sozial gegenüber der Nation sind sie ganz sicher nicht.

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vor 17 Minuten schrieb NILON_WALLS:

Die Themen würden auch im Wahlprogramm stehen. Wenn es die Leute so interessiert wie es um ihre Zukunft steht, könnten sie die Programmmme einfach lesen. Machen sie aber nicht, und dann gerade die AfD wählen..

 

Man könnte meinen du würdest es dir hier sehr leicht machen, aber das Gegenteil ist der Fall, es ist so einfach wie du es schreibst. Tja ist doch eine gute Alternative.

 

Du hast den Unterschied deutlich auf den Punkt gebracht:

Denke kurz(fristig) nach und die AfD gefällt dir.

Denke lang(fristig) nach und die AfD kommt auf die schwarze Liste.

 

Schwarz und weiß...

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vor 20 Minuten schrieb whitebeard45:

Ich denke nicht, dass es in der AfD einen echten Masterplan gibt, was man wirklich will. Ich denke eher, dass da jeder seine ganz eigene Vision eines "besseren Deutschland" hat. Einige vermutlich auch mit typisch nationalsozialistischen Ideen, wie man durch die diversen Andeutungen vermuten darf.

 

Wenn da jeder seine eigenen Ideen verwirklichen will... klingt das für mich eher links als rechts.

Links = jeder für sich

Rechts = einer für alle und alle für Deutschland

So definiere ich die beiden Seiten

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vor 6 Minuten schrieb Archethim:

Eine gegenteilige Meinung wird nicht mehr toleriert.

 

Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Meinung, dass Deutschland am besten geholfen wird, wenn wir einen auf Igel machen (einrollen und allen anderen die Stachel zeigen), ist eine dieser Ausnahmen, weil, wenn man mal 70 bis 90 Jahre in die Vergangenheit guckt, die Bestätigung findet, dass exakt das Deutschland an den Rand der Vernichtung gebracht hat.

 

Man kann zu meinem oberen Text jetzt sagen, dass die AfD nicht so agressiv ist, wie die NSDAP damals, aber das kam auch nicht sofort. Hitler hat sich auch erst innerhalb der Grenzen ausgetobt, bevor es nach Polen ging.

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