Deusfantasy Geschrieben 29. November 2014 Geschrieben 29. November 2014 Devious Maids Season 1 - 8.5/10 Scheiss auf Desperate Housewives...Devious Maids ist Desperate Housewives auf Crack. Viel bessere Charakterdarstellung und Entwicklung, viel besseres Setting und allgemein viel spannender. Desperate Housewives kackt gegen Devious Maids sowas von ab...das ist schon nicht mehr wirklich erwähnenswert... Hier bewegst du dich aber auf ganz dünnem Eis ;D Ich mag Devious Maids und gucke es sehr gerne, weil es Desperate Housewives (einem meiner All Time Favourites) eben sehr ähnlich ist. Aber besser? Nie im Leben! Alleine die Charaktere sind doch deutlich schwächer als bei den Housewives. Es gibt eben kaum Entwicklung, weil alle verschiedene Prototypen sind, die man auf einige wenige Eigenschaften reduzieren kann. Gut, ich hab erst eine Staffel gesehen und hoffe mal das in weiteren Staffeln auch Entwicklung stattfindet, aber zumindest von der ersten kann ich das nicht behaupten. Ich kenne deine Meinung zu DH gar nicht, würde mich mal interessieren welche schwächen du der Serie attestierst, dass die so schlecht bei dir im Kurs steht. Ansonsten ist es halt ne 1 zu 1 Kopie, nur in nem anderen Setting. Da muss wirklich jeder für sich entscheiden, was ihm mehr zusagt. @Kekx The Walking Dead und Logik, die beiden Dinge passen nicht zusammen und sollte man auch nicht hinterfragen Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 5. Dezember 2014 Geschrieben 5. Dezember 2014 (bearbeitet) Die Frauen von Stepford (2004) - 4/10 Optisch sehr schön, aber leider mit einer lahmen Story. Bietet keinerlei Spannung und man weiß sofort worum es geht. Für immer Liebe (2012) - 6/10 Unglaublich schöne Liebesgeschichte die auf wahrer Begebenheit beruht. Leider nicht ganz so toll umgesetzt. Mit Rachel McAdams auch die falsche Wahl für die Hauptrolle getroffen. Hat trotzdem seine tollen Momente. Die Logan Verschwörung (2012) - 5/10 Grundsolider Spionagethriller den man sich gerne zwischendurch anschauen kann. Steht aber klar hinter Bourne an. Freundschaft Plus (2011) - 4/10 Völlig belangloser Film mit belangloser Story. Leider auch komplett Fehlbesetzt. Kutcher ist ein mieser Schauspieler und nicht glaubhaft. Bearbeitet 22. Mai 2015 von Deusfantasy Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 5. Dezember 2014 Geschrieben 5. Dezember 2014 Hier muss ich aber widersprechen (zwar nicht komplett, aber irgendwie schon) Ich bin selbst kein großer Kutcher Fan und Freundschaft Plus habe ich nicht gesehen, aber Kutcher kann an sich schon schauspielern. Kommt nur drauf an, was er macht.Er hat auch so das Problem, dass er oft mit diesen "Witzfiguren" als Rolle in Verbindung gebracht wird. Spielt er ja auch recht häufig, als Comedy Schauspieler bin ich auch kein zu großer Freund von ihm. Da finde ich ihn meist eher peinlich. Aber: Butterfly Effect ist ja einer meiner Lieblingsfilme und in diesem Film sieht man auch, dass er eigentlich schauspielern KANN und nicht ganz so miserabel ist, wie man ihn vielleicht in anderen Rollen kennt. Er hat jedenfalls die Rolle gut rüberbringen können und ich habe ihm sie abgekauft. Ich würde ihn schon gerne mal öfter in ernsten Rollen sehen, damit er sich wirklich mal weiterentwickeln kann und eben nicht immer nur in diesen komischen Rollen steckt ^^ In Butterfly Effect fand ich ihn auch ganz gut und er konnte den Film tragen, allerdings war das auch nicht die anspruchsvollste Rolle der Welt. Er ist insgesamt kein besonderer Schauspieler, mal okay, aber meistens eher määh. Sein gutes Aussehen übertüncht sein mangelndes Talent wohl meistens Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 8. Dezember 2014 Geschrieben 8. Dezember 2014 Hab ich mir letztens grade auch mal wieder angeguckt und obwohl ich den Film sehr mag und ich ihn auch bestimmt noch öfters gucken werde, würde ich ihn gleich bewerten. Finde sie auch nicht wirklich überzeugend und vieles wirkt übertrieben und aufgesetzt.Unglaublich traurig triffts aber eher Als die am Ende gesagt haben, die beiden haben im echten Leben zusammen gefunden , das war echt ergreifend. Ich bin immer wieder fasziniert von solchen Geschichten. McAdams ist leider zu über präsent bei Romantikfilmen, dadurch geht viel an Wirkung verloren. Gefühlt spielt sie jedes Jahr in einer. Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 8. Dezember 2014 Geschrieben 8. Dezember 2014 Casino (1995) von Martin Scorsese - 8/10 Hier würde mich interessieren warum nicht höher? Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 14. Dezember 2014 Geschrieben 14. Dezember 2014 Um ehrlich zu sein war 2014 jetzt auch kein besonderes Kinojahr Es gab ein paar Highlights hier und da und ein paar sehr gute Indie Filme, aber insgesamt fande ich 2014 eher schwach im Vergleich zu 2013^^Und wollte dir jetzt nichts unterstellen, ich fand das Lob für die Reihe einfach nur ziemlich extrem PS: Bzgl. We're the Millers. Ich würde jetzt auch niemandem im Film ne besondere Auszeichnung für Schauspiel geben, aber ich fand ihn trotz allem einer der besseren Komödien der letzten Zeit. Da bin ich persönlich komplett anderer Meinung. Ich fand 2014 war richtig stark, gerade im Vergleich zu 2013, ja sogar eines der besten der letzten Jahre. Ich muss echt lange zurück denken, wann ich so zufrieden mit einem Filmjahr und so oft im Kino war. Nur wenns um Videospiele geht, war 2014 wirklich ne Katastrophe! Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 15. Dezember 2014 Geschrieben 15. Dezember 2014 (bearbeitet) Entscheidend hierbei ist aber, von welchem "Land" gehen wir zu Zeit des Release aus? Wenn ich von 2013 rede, meine ich Original Release...sprich Dallas Buyers Club, Prisoners, Her, 12 Years a Slave, Blue Jasmine, Nebraska, Wolf of Wall Street, American Hustle und selbst sowas wie Great Gatsby etc. Die "Highlights" dieses Jahr waren überwiegend Sommer Blockbuster wie Guardians of the Galaxy, oder Dawn of the Planet of the Apes etc. Wirkiche "Perlen" waren jetzt nicht viele dabei die auch abseits des Box Office glänzen, wie Grand Budapest Hotel etc. Da war 2013 IMO deutlich stärker was "Film Klasse" angeht im Vergleich zu 2014. Wibei ich sagen muss dass ich meine persönlichen Highlights für dieses Jahr noch nicht gesehen hab bzw. konnte wie Foxcatcher etc. Gab halt noch keinen "Release" in OT Kinos, oder gute Streams die ich mir hätte anschauen können^^ Ok, dann revidiere ich meine Meinung zum Teil, da ich tatsächlich nicht vom Original-Release ausgegangen bin. Trotzdem empfinde ich 2014 als Stärker. Im Blockbuster Bereich ziemlich deutlich mit Filmen wie Gone Girl, Interstellar, Guardians, Captain America, X-Men oder Planet der Affen. Dann hast du aber auch "Perlen" abseits des Blockbuster Kinos, wie eben Grand Budapest Hotel, Nightcrawler, Am Sonntag bist du Tod, Das Schicksal ist ein mieser Verräter, Foxcatcher, Boyhood, Birdman (wird ja extrem abgefeiert als Oscar Top-Kandidat). Ich glaube ein endgültiges Urteil erlaube ich mir erst in den nächsten Monaten, wenn ich noch vieles nachgeholt habe, speziell die ganzen Oscar-Nominees, wo die meisten hierzulande eh erst 2015 erscheinen. @Steph Mir gings auch so beim Hobbit. Hab ihn nach dem zweiten schauen auch auf 7 runtergestuft. Whiteout (2009) - 3/10 Hat ein tolles Setting, macht jedoch wenig daraus und zerfällt am Ende auch an seiner unlogik. Amistad (1997) - 6/10 Ein Film von Spielberg, der Verlgeichsweise unbekannt ist. Trotz wenig Pathos, der tollen Thematik und Schauspieler, leider wenig mitreißend, dafür aber Grundsolide. Aviator (2004) - 9/10 Grandioses Schauspiel und tolle Schauwerte. Hughes war ein interessanter Mensch und Scorsese hat sein Leben spannend und interessant verfilmt. The Maze Runner (2014) - 5/10 Der Film hat eine spannende Ausgangssituation und baut um sein Labyrinth ähnlich wie Lost um seine Insel ein Mysterium auf. Leider ist die Auflösung viel zu abrupt, unlogisch und schlicht nicht gut. Am Ende fehlte nur noch die Aufschrift: Wenn sie mehr wissen wollen, schauen sie bitte Teil 2! Leider steht der Film so nicht für sich alleine, schade. Bearbeitet 9. Juni 2015 von Deusfantasy Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 19. Dezember 2014 Geschrieben 19. Dezember 2014 So habe ich Tanaka ja noch nie erlebt. Erinnert mich ein wenig an mich ;D Ich war von Beginn an extrem skeptisch was drei Filme zu diesem Buch betrifft. Bisher habe ich leider nur den ersten Hobbit gesehen und fand ihn alles in allem ganz gut (7/10), aber an einigen stellen schon viel zu langgezogen, vom dummen Humor mal ganz abgesehen. Er war aber auch nicht gut genug, um mich für die nachfolgenden Teile ins Kino zu schleppen. Gemessen an der Qualität der HdR-Trilogie, lagen beim Hobbit schon Welten zwischen. Und ich sage es bereits jetzt schon voraus: Star Wars 7 wird scheiße :'> Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 22. Dezember 2014 Geschrieben 22. Dezember 2014 Die meisten guten Wertungen bei mittelmäßigen Blockbuster-Filmen haben mehrere Gründe. Ich denke es liegt zum einen an der immer größer werdenden Anspruchslosigkeit der Zuschauer, die sich eben mit immer weniger zufrieden geben. Zum anderen bauen doch viele Filme immer wieder einen riesigen Hype auf. Sollte dieser dem Film dann nicht gerecht werden, werten viele trotzdem gut, um sich selbst zu belügen, quasi als Schutz vor der Enttäuschung oder aber um nicht als Außenseiter zu gelten. Oder es sind schlicht und ergreifend Fanboys die dann alles super werten. Wird bei Star Wars interessant, wo ich jetzt schon einen IMDB Wert von über 8.0 vorhersage, vollkommen egal wie gut/schlecht der Film wird. Diskussionen zu Titanic hatten wir hier ja schon zu genüge, ich denke die sollten wir nicht noch einmal aufflammen lassen. Der Film ist super, fertig ;D Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 23. Dezember 2014 Geschrieben 23. Dezember 2014 @Seltheus Ich gebe dir in deiner Ausführung Recht. The Killing - Staffel 1 - 8,5/10 Ich bin durch Zufall auf diese Serie gestoßen und hab die erste Staffel durchgesuchtet wie lange nichts mehr. Es geht um einen gewöhnlichen Mordfall, der über die komplette Staffel beleuchtet wird. Man sieht das Geschehen aus mehreren Perspektiven (Ermittler, Opfer, Verdächtige und Politik). Die Stimmung und das Setting sind sehr düster und regnerisch gehalten, was mich etwas an Sieben erinnerte. Die Spannungskurve war für mich auch konstant hoch und man wurde als Zuschauer oft in eine falsche Richtung gelenkt. Die Charaktere sind mMn auch klasse gelungen, wobei ich mir speziell bei den Ermittlern noch etwas mehr Hintergrundinfos gewünscht hätte. Vielleicht kommt das aber noch. Ich kann die Serie nur wärmstens empfehlen. Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 30. Dezember 2014 Geschrieben 30. Dezember 2014 Short Term 12 (2013) Short Term 12 ist ein sehr bewegendes, sensibles und subtiles Drama über eine Pflegeeinrichtung für gefährdete Jugendliche. Brie Larson, liefert mit einer Mischung aus Autorität und viel Einfühlungsvermögen eine atemberaubende Leistung ab. Der Film verliert sich nicht in viel Kitsch, sondern konzentriert sich auf das wesentliche, nämlich die Probleme der Kinder, wie ritzen und Missbrauch. Dazu blieben mir am Ende zahlreiche Szenen im Gedächtnis, wie die Geschichten zu Beginn und am Ende sowie der Ausraster einer Jugendlichen. Eine der intensivsten Szenen die ich je in einem Film gesehen habe. Es ist kaum zu glauben, dass Short Term 12 in Deutschland nur direkt auf DVD erschienen ist. Dabei ist der Film eine wirkliche Perle und für mich mit Abstand eines der stärksten Dramen der letzten Jahre. Ich bin grade echt am schwärmen 9/10 PS: Seltheus, ich muss meine Meinung zu 2013 langsam immer weiter revidieren. Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 15. Januar 2015 Geschrieben 15. Januar 2015 (bearbeitet) Habe mal ne kleine Wes Anderson-Session eingelegt, da ich vorher noch nie einen seiner Filme gesehen habe. Was soll ich sagen, der Mann hat quasi ein eigenes Genre erschaffen mit zahlreichen skurrilen und besonderen Charakteren. Ich kann jedenfalls nicht empfehlen, mehrere Filme von ihm hintereinander zu schauen, da sie irgendwie schwer verdaulich sind. Die Tiefseetaucher (2004) - 5,5/10 Der Filmen startet gut und hat einen tollen Soundtrack, der auf eine besondere Art im Film gespielt wird. Auch die erfundenen Tierarten wurden auf eine besondere Art und Weise präsentiert. Allerdings taumelt die Story später so ein bisschen vor sich hin. Die Höhepunkte mit den Schießereien sind dann doch arg weit hergeholt und haben mich eher aus dem Film gerissen. Das hätte Anderson lassen sollen. Die Royal Tennenbaums (2001) - 6,5/10 Die Charaktere sind allesamt extrem faszinierend und der Film startet auch unglaublich stark. Doch dann verfällt er in Normalität. Das Potenzial der Figuren wird überhaupt nicht ausgenutzt, stattdessen erzählt der Film eine durchschnittliche Geschichte. Und dadurch das die Charaktere alle so ungreifbar sind, lässt sich auch nur schwer mitfiebern. Hier hat Anderson definitiv einiges an Potenzial liegen lassen, sehr schade. Moonrise Kingdom (2012) - 9/10 "Moonrise Kingdom" liefert eine versponnene Geschichte, bei der man Anfangs kaum etwas begreift. Doch mit der Zeit kristallisiert sich ein wunderschönes Märchen zum träumen und lächeln heraus, das voller Melancholie steckt und optisch wunderschön gestaltet ist. Es braucht durchaus seine Zeit, bis man Zugang zum Film und seinen Anderson typisch schrulligen Charakteren findet und weiß Gott nicht jeder wird ihn finden, aber wem es gelingt, dem offenbart sich der volle Zauber dieses Films. Für mich gerade wegen seiner märchenhaften und liebevollen Gestaltung der Beste Film von Wes Anderson. Grand Budapest Hotel (2014) - 8,5/10 Unglaublich skurril und mit dem zweifelsfrei interessantesten Charakter, den ich von Wes Anderson bisher gesehen habe. Ralph Fiennes als Gustav ist einfach nur grandios und trägt den gesamten Film spielend leicht auf seinen Schultern. Für mich der zweitstärkste von seinen bislang gesehenen Filmen, da er auch die besten Dialoge bietet. Bearbeitet 20. Juni 2015 von Deusfantasy Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 16. Januar 2015 Geschrieben 16. Januar 2015 Was sagt ihr eigentlich zu den Nominierungen? Guck mal im Diskussionsthread @Froginho Kann man pauschal nicht so sagen. Der Film ist definitiv was besonderes, aber eben auch pure Geschmackssache. Wenn du auf so ne Art von Film stehst, dann würde ich sagen ja ganz klar. Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 18. Januar 2015 Geschrieben 18. Januar 2015 (bearbeitet) Her (2013) - 9/10 Unglaublich gutes Drehbuch mit tollen Dialogen und einer fiktiven Welt, die gar nicht so weit von unserer jetzigen entfernt ist. Scarlett Johansson liefert mit ihrer Stimme eine außerordentlich tolle Vorstellung ab, auch die deutsche Synchronstimme. Gattaca (1997) - 9/10 Die Thematik ist sehr gut herausgearbeitet und der Film schafft es ohne visuelle Effekte mit seiner Story zu begeistern. Leider ist die Liebesgeschichte etwas zu unglaubwürdig und der Krimianteil etwas zu groß, ansonsten wäre Gattaca ein wirkliches Science-Fiction Meisterwerk. In Time (2011) - 5/10 Eine überaus grandiose Idee, die leider sehr viel Potenzial liegen lässt. Dazu eine totale Fehlbesetzung in der weiblichen Hauptrolle. Sehr schade. Can a Song save your Life? (2013) - 7/10 Äußerst Klischeebeladen, aber dafür auch ein schöner Feelgood Film mit guten Songs. Keira Knightley geht als Sängerin in jedem Fall durch. Nightcrawler (2014) - 8/10 Sehr düsterer Thriller, dem an manchen Stellen die Spannung fehlt, aber dafür mit einem fabelhaften Gyllenhaal. Bearbeitet 15. Mai 2015 von Deusfantasy Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 19. Januar 2015 Geschrieben 19. Januar 2015 (bearbeitet) Hugo Cabret (2011) - 8/10 Visuell extrem schön, mit einer ergreifenden Geschichte. Ein Film für die ganze Familie. Tics/Front of the Class (2008) - 8/10 Eine wahre Geschichte, über einen Mann der am Tourette-Syndrome leidet und Lehrer werden möchte. Der Film ist sehr bewegend und liefert einen guten Einblick in die Krankheit, auch wenn noch etwas mehr Details nicht geschadet hätten. Wirklich sehr schade, wie dermaßen unbekannt der Film ist. Crocodile Dundee (1986) - 6,5/10 Erste Hälfte ist etwas lahm, dafür die zweite umso lustiger. Kann man sich immer wieder anschauen, alleine schon wegen der legendären Messer-Szene. Crocodile Dundee 2 (1988) - 4/10 Hat nix mehr mit dem ersten Teil gemein, da eine Drogenstory hier überhaupt nicht passt. Einzig Paul Hogan rettet den Film etwas mit seiner coolen Art. Bearbeitet 4. Juni 2015 von Deusfantasy Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 26. Januar 2015 Geschrieben 26. Januar 2015 Punch-Drunk Love (2002) von Paul Thomas Anderson - 8/10Der Liebhaber (1991) von Jean Jacques Annaud - 7/10 Sieben Jahre in Tibet (1997) von Jean-Jacques Annaud - 7/10 Boyhood (2014) von Richard Linklater - 8/10 Non-Stop (2014) von Jaume Collet-Serra - 5/10 Kannst du was zu Boyhood schreiben? Auch deine Oscarsicht bitte Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 27. Januar 2015 Geschrieben 27. Januar 2015 (bearbeitet) Verblendung (2009) - 7/10 Das schwedische Original ist sehr gelungen. Atmosphärisch sehr dicht und düster. Allerdings ist Finchers Remake dann doch insgesamt viel runder und überzeugender. Einige Szenen wurden dort anders und besser gelöst, auch die Besetzung ist bei Fincher gelungener. Rapace spielt gut, aber Mara noch etwas besser, zumal Rapace vom Alter nicht passt. Das Remake hat definitiv seine Daseinsberechtigung. Verdammnis (2009) - 5/10 Hier merkt man leider den Regiewechsel. Die Qualität ist im Vergleich zum Vorgänger rapide gesunken und es sieht wie ein billiger TV-Krimi auf ARD/ZDF aus. Die Story reißt hier noch viel raus, wird aber auch etwas unübersichtlich erzählt. Selbst Rapace ist hier nicht so ganz überzeugend. Vergebung (2009) - 7/10 Würdiger Abschluss einer guten Trilogie. Rapace spielt hier wieder deutlich besser und ist merklich komplett in ihre Rolle abgetaucht. Die optische Qualität erinnert leider immer noch an einen TV-Krimi. The Body (2012) - 7/10 Spanischer Krimi, der sehr düster ist und einen immer wieder auf die falche Spur führt. Der Spannungsaufbau könnte aber etwas besser sein. Interessant ist auch, dass nahezu alle Charaktere total unsympathisch sind. Jedoch gleicht das sehr überraschende Ende viele Unzulänglichkeiten wieder aus. Bearbeitet 2. Juni 2015 von Deusfantasy Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 2. Februar 2015 Geschrieben 2. Februar 2015 Birdman (2014) -10/10 Wow, soviel Einigkeit hier? Gibts selten Ich kann mich jedenfalls nur allen bisherigen Meinungen anschließen. Dieser Film ist schlichtweg brillant! Was hier gezeigt wird, besonders die Kameraführung ist aller erste Güte. Für mich die klarste 10 die ich in diesem Jahrtausend vergeben habe und in der Liste der besten Filme aller Zeiten auch ganz weit oben. Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 4. Februar 2015 Geschrieben 4. Februar 2015 Ihr habt mich mit euren Birdman auf jeden Fall neugierig gemacht, werde ich mir wohl bald mal geben müssen Witzig nur dass die Meinungen da so schwanken, hier im Forum scheint er ja mehr als gut anzukommen, aber teilweise lese ich sowas: "Just finished this awful hodge podge cluster fuck miss mash mess of a movie. If you wanna watch a bunch of idiots run around a stage yelling and shouting the same act over and over, while the main star hallucinates he's a bird ... then this movie is for you. And if it is for you, then you're a fucking retard plain and simple. Worst fucking movie not just of the year, but my entire life. Only thing it's good for is recommending to people you wish were dead. Great chance they will kill themselves after watching it." :'> Ganz ehrlich, diese "Kritik" kann und darf man einfach nicht ernst nehmen. Aber nur weil hier fast alle die Höchstpunktzahl vergeben, solltest du nicht glauben, dass der Film dir deshalb gefallen wird. Denn Birdman ist wirklich kein Mainstream Film. Ehrlich gesagt wundere ich mich sogar das er hier bislang so gut ankommt. Aber freut mich auch Zitieren
Deusfantasy Geschrieben 5. Februar 2015 Geschrieben 5. Februar 2015 @fifa_niman Ich sehe das ähnlich wie du. Das am Ende alles positiv ist, passt nicht zum vorherigen Gesamtbild. Das er Tod ist, wird durch die Kritikerin untermauert. Wenn man mal genau hinsieht, sieht man, dass sie unmittelbar nach dem Schuss das Theater verlässt. Sie konnte also nicht wissen ob es echt war oder nicht. Wobei ich da jetzt von ausgehe, das sie die Kritik noch am selben Abend geschrieben hat. Allerdings frage ich mich dann, wenn er Tod ist, aus wessen Perspektive findet das Ende dann statt? Ich würde dann eher denken, er liegt im Komma und träumt das Ganze nur. Man kann auf jeden Fall einiges in das Ende hineininterpretieren. Ich liebe solche Enden Ach ja, Superkräfte hatte er mMn nicht. Sieht man deutlich als sein Manager ins Büro kam. Das fand denke ich alles nur in seiner Fantasie statt. Zitieren
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